Make Avis
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Quick answer
  • Make wird meist nach Operations/Executions abgerechnet: mehr Runs und mehr Schritte pro Run = mehr Verbrauch.
  • Am besten pro Szenario schätzen: Trigger/Tag × Schritte × Sicherheitsmarge.
  • Verbrauch senken: früh filtern, deduplizieren, batchen und Fehler sauber behandeln.

Preis-Guide · Aktualisiert 20. März 2026 · ~7–10 Min

Make Preise (2026): Kosten realistisch schätzen

Der häufigste Fehler: einen Monatsplan auswählen, ohne die zentrale Variable zu verstehen — Verbrauch (Operations/Executions). Dieses Tutorial zeigt dir ein einfaches Modell, um Kosten zu schätzen, den passenden Plan zu wählen und unnötige Operations zu vermeiden.

1) Abrechnungsmodell

Make rechnet typischerweise nach:

  • Operations/Executions (wie oft Szenarien laufen und wie viele Schritte pro Run),
  • Feature-Limits je Plan (z. B. Logs, Governance, bestimmte Module),
  • Team-Optionen für fortgeschrittene Nutzung (Rollen, Zusammenarbeit).

Merke: ein Trigger, der 1.000×/Tag auslöst, kann auch bei “kleinen” Szenarien teuer werden.

2) Kosten schätzen

Schätze den Verbrauch pro Szenario:

  1. Trigger pro Tag (Webhook, Schedule, Watch Events)
  2. Durchschnittliche Schritte/Module pro Run
  3. Sicherheitsmarge für Peaks/Fehler/Retrys (z. B. +20–30%)

Beispiel: 100 Runs/Tag × 8 Schritte = 800 Operations/Tag (+ Margin).

3) Plan wählen

Wähle nach Volumen und Anforderungen:

  • Einstieg/Discovery: 1–2 einfache Szenarien, wenig Volumen.
  • Business: mehr Szenarien, Webhooks, Logs, höhere Zuverlässigkeit.
  • Team: Rollen, Governance, mehr Sichtbarkeit und Collaboration.

Praxis-Tipp: Plane zuerst nach Logs/Fehlerhandling (Stabilität) und erst dann nach “Features”.

4) Operations reduzieren

Quick Wins, die fast immer funktionieren:

  • früh filtern (unnötige Branches gar nicht erst ausführen),
  • deduplizieren (gleiche Daten nicht mehrfach verarbeiten),
  • batchen/aggregieren (wenn möglich in Paketen statt einzeln),
  • Schedules entschärfen (nicht jede Minute, wenn es nicht nötig ist),
  • Fehler sauber behandeln (Retry-Loops vermeiden, Alerts setzen),
  • Idempotenz prüfen (damit Wiederholungen nicht doppelte Side-Effects erzeugen).

Wenn du das Kostenmodell einmal pro Szenario aufschreibst, werden die größten “Cost-Leaks” sehr schnell sichtbar.

Make Pläne prüfen (offiziell)

Preise variieren nach Land und Angebot. Offizielle Seite öffnen und Verbrauch mit der Methode unten schätzen.

Make kostenlos testen

FAQ

Gibt es einen Free Plan?

Je nach Land/Zeitraum gibt es oft einen Einstiegstarif. Prüfe die aktuelle Übersicht auf der offiziellen Pricing-Seite.

Warum steigen Operations plötzlich?

Typische Gründe: zu häufige Trigger, Loops ohne Limits, Retries bei Fehlern oder fehlende Filter. Run-History prüfen und Trigger/Fallback optimieren.

Ist Make günstiger als Zapier?

Kommt auf Workflows und Volumen an. Vergleiche reale Runs/Steps und Wartungsaufwand – nicht nur den Monatsbetrag.

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